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FDP Freiberg

  • Glück auf und herzlich willkommen auf den Internetseiten der FDP Freiberg! Die Internetpräsentation wird derzeit überarbeitet, schauen Sie in den nächsten Tagen doch noch einmal vorbei und entdecken sie weitere Informationen und Details.

Liberale trauern um Mirko Sennewald

Freiberg/ Dresden. Der 43-jährige Mirko Sennewald ist in der Nacht zum Sonntag nach langer Krankheit gestorben. Der 1974 in Dresden geborene Sennewald wuchs in Freiberg auf und engagierte sich beim Runden Tisch der Jugend in Freiberg. Ende der Neunziger Jahre gründete und führte er mit zwei Freunden in der Meißner Gasse in Freiberg die Kneipe „10.000 Fuß“, er gestaltete das „Flower Power Festival“ mit und gehörte dem Organisationskomitee der BRN (Bunte Republik Neustadt) in Dresden an. Seine politische Heimat war die FDP. 2009 organisierte er anlässlich des 20. Jahrestages der Flüchtlingszüge den „Zug der Freiheit 1989-2009“. Der Sonderzug mit fünf historischen Wagen fuhr entlang der Strecke der Züge mit den Botschaftsflüchtlingen von Prag nach Hof und hielt auch in Freiberg. In den Wagen haben Zeitzeugen und Wissenschaftler an das Ende der DDR erinnert. Im Mai 2017 erhielt Mirko Sennewald die Wilhelm-Külz-Medaille. Die Külzstiftung ehrte ihn für sein Engagement insbesondere im Hinblick auf das Zusammenwachsen Europas.

Der Freiberger FDP-Vorsitzende Benjamin Karabinski sagte am Sonntag: „Wir sind unendlich traurig, dass wir Mirko Sennewald verloren haben. Er hat mit seinem unermüdlichen Engagement nicht nur in Freiberg und Dresden die Gesellschaft mitgeprägt, sondern weit darüber hinaus Spuren hinterlassen. Wir sind stolz, ihn in unseren Reihen gehabt zu haben und werden ihn niemals vergessen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Für mich persönlich war er prägend, denn als ich als 15-Jähriger zu den Jungliberalen kam, war es Mirko Sennewald, der mich in Freiberg mit seinem gesellschaftlichen Engagement inspirierte. Er war ein Vorbild für mich. Persönlichkeiten wie er sind bis heute sehr selten.“

https://www.zeitzeugenbuero.de/index.php?id=detail&tx_zrwzeitzeugen_zeitzeugen%5Buid%5D=156&tx_zrwzeitzeugen_zeitzeugen%5Bcontroller%5D=Zeitzeugen

FDP schlägt Kompromiss für Domherrenhäuser vor

Freiberg - Die Debatte über den von der Stadtverwaltung favorisierten Verkauf der Domherrenhäuser Am Dom 2 und 3 geht weiter. Nachdem sich in den vergangenen Wochen die Stadtratsfraktion FDP/Haus-Grund grundsätzlich ablehnend zu den Plänen geäußert hatte, hat Fraktionschef Claus Mildner nun einen Kompromissvorschlag ins Spiel gebracht. „Ein Kompromiss könnte der dauerhafte Verbleib des Hauses Am Dom 2 beim Museum und die Veräußerung des Hauses Am Dom 3 zu einem späteren Zeitpunkt“ sein, so Mildner in einer Presseerklärung. Die Immobilie am Dom 3 solle erst dann verkauft werden, wenn die Depotkapazitäten des Museums gesichert sind. Bisher wird ein Teil der beiden Gebäude als Lagerfläche für das Museum genutzt. Für die FDP/Haus-Grund-Fraktion steht und fällt der Verkauf deswegen mit der Frage, wo künftig nicht genutzte Ausstellungsstücke untergebracht werden: „Das ganze Vorhaben muss unter Erhaltung der Depotkapazitäten (...) erfolgen“, sagt Mildner.

Die Fraktion kündigte deswegen an, dass sie gegen den geplanten Haushalt der Stadt stimmen werde, „da der schon im Mittelfristigen Investitionsprogramm vorgesehene Verkauf der Domherrenhäuser zum jetzigen Zeitpunkt ohne jeglichen Druck und ohne eine mit den Bürgern gemeinsam gefundene beste Lösung für das Museum feststeht“. Man wolle nicht, dass Wege zu einer vielleicht besseren Lösung jetzt verbaut werden. Die Stadtverwaltung hatte ihre Pläne zur Erweiterung des Museum im vergangenen Herbst vorgestellt. Die Immobilien Am Dom 2 und Am Dom 3 sollen dabei an die Städtische Wohnungsgesellschaft (SWG) verkauft werden, um das Vorhaben zu finanzieren. Den ursprünglichen Plan, das Museum um das komplette Gebäude am Dom 2 zu erweitern, hatte das Rathaus zuvor aufgegeben. Neben der FDP/Haus und Grund hatte auch der Freiberger Altertumsverein die neuen Pläne der Stadt kritisiert. Er forderte, dass die Bürgerschaft einbezogen werde. Denn der neue Zwischenbau könnte die spätgotische Fassade des Museums beeinträchtigen.

FreiePresse, Freiberger Zeitung, 21.04.2017

Benjamin Karabinski verlässt den Freiberger Stadtrat

Freiberg - Eines der prominentesten Mitglieder verlässt den Freiberger Stadtrat.

Benjamin Karabinski (FDP) wird künftig dem Stadtrat nicht mehr angehören, falls das Gremium in der kommenden Woche seinem Wunsch zustimmt. Der Schritt erfolge aus „beruflichen Gründen“, sagte Karabinski gestern auf Anfrage der „Freien Presse“. Er werde weiter in Freiberg wohnen bleiben. Für Karabinski wird zunächst Jenny Schmieder (FDP) nachrücken, wie aus den Informationen zur Stadtratssitzung hervorgeht. Sie wird aber aus privaten Gründen auf den Ruf verzichten. Neues Mitglied des Stadtrates soll dann Claus Mildner werden. (kok)

Freie Presse, Freiberger Zeitung, 28.01.2017

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