Login to your account

Username
Password
MOD_LOGIN_REMEMBER_ME

Create an account

Fields marked with an asterisk (*) are required.
Name
Username
Password
Verify password
Email
Verify email

FDP Freiberg

  • Glück auf und herzlich willkommen auf den Internetseiten der FDP Freiberg! Die Internetpräsentation wird derzeit überarbeitet, schauen Sie in den nächsten Tagen doch noch einmal vorbei und entdecken sie weitere Informationen und Details.

FDP schlägt Kompromiss für Domherrenhäuser vor

Freiberg - Die Debatte über den von der Stadtverwaltung favorisierten Verkauf der Domherrenhäuser Am Dom 2 und 3 geht weiter. Nachdem sich in den vergangenen Wochen die Stadtratsfraktion FDP/Haus-Grund grundsätzlich ablehnend zu den Plänen geäußert hatte, hat Fraktionschef Claus Mildner nun einen Kompromissvorschlag ins Spiel gebracht. „Ein Kompromiss könnte der dauerhafte Verbleib des Hauses Am Dom 2 beim Museum und die Veräußerung des Hauses Am Dom 3 zu einem späteren Zeitpunkt“ sein, so Mildner in einer Presseerklärung. Die Immobilie am Dom 3 solle erst dann verkauft werden, wenn die Depotkapazitäten des Museums gesichert sind. Bisher wird ein Teil der beiden Gebäude als Lagerfläche für das Museum genutzt. Für die FDP/Haus-Grund-Fraktion steht und fällt der Verkauf deswegen mit der Frage, wo künftig nicht genutzte Ausstellungsstücke untergebracht werden: „Das ganze Vorhaben muss unter Erhaltung der Depotkapazitäten (...) erfolgen“, sagt Mildner.

Die Fraktion kündigte deswegen an, dass sie gegen den geplanten Haushalt der Stadt stimmen werde, „da der schon im Mittelfristigen Investitionsprogramm vorgesehene Verkauf der Domherrenhäuser zum jetzigen Zeitpunkt ohne jeglichen Druck und ohne eine mit den Bürgern gemeinsam gefundene beste Lösung für das Museum feststeht“. Man wolle nicht, dass Wege zu einer vielleicht besseren Lösung jetzt verbaut werden. Die Stadtverwaltung hatte ihre Pläne zur Erweiterung des Museum im vergangenen Herbst vorgestellt. Die Immobilien Am Dom 2 und Am Dom 3 sollen dabei an die Städtische Wohnungsgesellschaft (SWG) verkauft werden, um das Vorhaben zu finanzieren. Den ursprünglichen Plan, das Museum um das komplette Gebäude am Dom 2 zu erweitern, hatte das Rathaus zuvor aufgegeben. Neben der FDP/Haus und Grund hatte auch der Freiberger Altertumsverein die neuen Pläne der Stadt kritisiert. Er forderte, dass die Bürgerschaft einbezogen werde. Denn der neue Zwischenbau könnte die spätgotische Fassade des Museums beeinträchtigen.

FreiePresse, Freiberger Zeitung, 21.04.2017

Benjamin Karabinski verlässt den Freiberger Stadtrat

Freiberg - Eines der prominentesten Mitglieder verlässt den Freiberger Stadtrat.

Benjamin Karabinski (FDP) wird künftig dem Stadtrat nicht mehr angehören, falls das Gremium in der kommenden Woche seinem Wunsch zustimmt. Der Schritt erfolge aus „beruflichen Gründen“, sagte Karabinski gestern auf Anfrage der „Freien Presse“. Er werde weiter in Freiberg wohnen bleiben. Für Karabinski wird zunächst Jenny Schmieder (FDP) nachrücken, wie aus den Informationen zur Stadtratssitzung hervorgeht. Sie wird aber aus privaten Gründen auf den Ruf verzichten. Neues Mitglied des Stadtrates soll dann Claus Mildner werden. (kok)

Freie Presse, Freiberger Zeitung, 28.01.2017

Fraktion beantragt größere Beteiligung bei Stadt- und Bergbaumuseum

Freiberg/ 29.11.2016. Die Stadtverwaltung wird am Donnerstag den Stadtrat über die Maßnahmen und den Stand der Weiterentwicklung des Freiberger Stadt- und Bergbaumuseums informieren. Für die inhaltliche Neugestaltung war ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben worden. Der Stadtrat wird auf seiner Sitzung am Donnerstag eine Jury einsetzen, die die eingereichten Gestaltungsvorschläge bewerten soll. Auf Vorschlag der Stadtverwaltung sollen der 12-köpfigen Jury nur drei Stadträte angehören. Der Altertumsverein, der das Museum im 19. Jahrhundert gegründet hat, wurde nicht berücksichtigt.

Weiterlesen...

Twitter Feeds

  facebook  twitter  youtube

Newsletter