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FDP Freiberg

Neue Geldgeber fürs Theater gesucht

Die Finanzlage der mittelsächsischen Einrichtung spitzt sich zu.

Die Gesellschafter möchten Lasten breiter verteilen.

VON GABRIELE FLEISCHER UND ANDY SCHARF

FREIBERG - Die kommunalen Eigentümer des Mittelsächsischen Theaters arbeiten an einem Zukunftsplan für das Haus. Ziel ist es, neue Geldgeber zu akquirieren. Das war nach "Freie Presse"-Informationen Thema während eines Treffens der drei Gesellschafter. Dies bestätigte Landrat Volker Uhlig (CDU). Das Theater gehört dem Landkreis, den Städten Freiberg und Döbeln. Für Döbelns Oberbürgermeister Hans-Joachim Egerer (CDU) steht fest, dass die finanziellen Lasten auf breitere Schultern verteilt werden müssen. Sonst sei die Theaterlandschaft in der jetzigen Form wohl nicht zu erhalten. "Wir müssen versuchen, neue Gesellschafter zu gewinnen. Sonst wird die Lage ab 2017 schwierig", sagte Egerer. Für Freibergs Finanzbürgermeister und Theater-Aufsichtsrat Sven Krüger (SPD) ist es eine Überlegung wert, die Finanzierung auf breitere Schultern zu verteilen: "Denn das Theater ist für das gesamte Kreisgebiet da." Alle drei Gesellschafter drücken aber noch auf die Bremse. Denn es sei schwer, Kommunen davon zu überzeugen, Geld für Theater in anderen Städten zu geben, so der Tenor. Landrat Uhlig versicherte, dass der Kreis "nach jetzigem Stand auch 2015 am Zuschuss von 747.000 Euro für das Theater und an der Umlage an den Kulturraum von 3,9 Millionen Euro festhält". Freiberg zahlt bis zum Spielzeitende noch 1,3 Millionen Euro, ab August mit Start in die nächste Saison 1,2 Millionen. Hinzu kommt ein jährlicher Mietzuschuss von 96.000 Euro. "Die Haushaltskonsolidierung muss auf breite Schultern verteilt werden.

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Kürzung der Mittel für Mittelsächsisches Theater

Liberale befragen Bürger nach ihrer Meinung Freiberg.

Die Freiberger FDP setzt am Mittwoch, dem 5. März 2014 ihre Umfragereihe fort. In der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr befragen die Liberalen an der Giebelseite des Rathauses diesmal die Bürger zur Mittelkürzung der Stadt Freiberg an das Mittelsächsische Theater: Unter der Überschrift: „Sind Sie dafür, dass die Stadt ihre Finanzkürzung gegenüber dem Theater zurücknimmt und weiterhin eine Summe von jährlich 1,3 Mio. € Zuschuss zahlt? „Die Beteiligung der Bürger an den Entscheidungen in der Stadt ist uns wichtig. Wir wollen wissen, wie die Freiberger über aktuelle Themen in ihrer Stadt denken, was sie bewegt, welche Themen ihnen besonders wichtig sind. Bei uns kann jeder seine Meinung offen kund tun und mit uns über die Beweggründe sprechen.“, sagte der Vorsitzende der Freiberger FDP, Benjamin Karabinski. Die FDP hatte im Januar ihre zweite Umfrage durchgeführt. Damals wollten die Liberalen wissen, ob die Freiberger wollen, dass die Freiberger Tourist-Info ihre Öffnungszeiten erweitert. Über 75% der Befragten hatten sich dafür ausgesprochen. Die Mitglieder der Freiberger FDP werden dieses Thema in ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2014 aufnehmen.

F.d.R.d.A. Jenny Schmieder

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