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FDP Freiberg

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Kita-Streik: FDP fordert Stadtverwaltung auf, endlich zu handeln

31.05.2015/ Freiberg. Der Vorsitzende der Freiberger FDP, Benjamin Karabinski, hat die Stadtverwaltung aufgefordert, endlich aktiv zu werden, nachdem die Gewerkschaft Verdi in der vergangenen Woche angekündigt hat, dass die Freiberger Kitas ab Dienstag eine ganze Woche lang bestreikt werden. „Es kann nicht sein, dass die Stadtverwaltung immer noch die Hände in den Schoß legt und nur auf den kommunalen Arbeitgeberverband verweist, anstatt endlich selbst aktiv zu werden.“ Karabinski vermisst Signale der Stadtverwaltung, die zeigen, dass man die Forderungen der Erzieher verstanden hat und ernst nimmt. „Hier wird ein Tarifkonflikt auf dem Rücken der Kinder und Eltern ausgetragen und ich kann nicht erkennen, dass sich die Stadt bemüht, diese Situation zu entschärfen.

“ Ein Teil des Tarifkonfliktes könnte vor Ort gelöst werden. „Angesichts des langen Streikes muss die Stadt endlich selbst aktiv werden und Lösungen anbieten. Dass der Erzieherberuf noch immer kein Vollzeitberuf ist, sondern Teilzeitverträge an der Tagesordnung sind, kann hier vor Ort verändert werden. Damit könnten die Einkommen der betroffenen Erzieher im Schnitt um ein Drittel steigen. Angesichts des Fachkräftemangels muss die Stadt den Erziehern die Perspektive bieten, künftig in Vollzeit arbeiten zu können. Das würde den Erzieherberuf in Freiberg aufwerten und das Einkommen steigern. Die Streikbereitschaft würde sicherlich sinken, wenn man in Freiberg entsprechende Gespräche mit den Erziehern führt.“, so Karabinski.

F.d.R.d.A.: Benjamin Karabinski

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