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FDP Freiberg

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Fraktion beantragt größere Beteiligung bei Stadt- und Bergbaumuseum

Freiberg/ 29.11.2016. Die Stadtverwaltung wird am Donnerstag den Stadtrat über die Maßnahmen und den Stand der Weiterentwicklung des Freiberger Stadt- und Bergbaumuseums informieren. Für die inhaltliche Neugestaltung war ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben worden. Der Stadtrat wird auf seiner Sitzung am Donnerstag eine Jury einsetzen, die die eingereichten Gestaltungsvorschläge bewerten soll. Auf Vorschlag der Stadtverwaltung sollen der 12-köpfigen Jury nur drei Stadträte angehören. Der Altertumsverein, der das Museum im 19. Jahrhundert gegründet hat, wurde nicht berücksichtigt.

Die Fraktion FDP - Haus/Grund hat beantragt, die Zusammensetzung der Jury zu verändern und dabei das Gewicht der Stadträte in der Jury zu vergrößern sowie den Freiberger Altertumsverein auf Seiten der Sachverständigen in die Jury zu berufen. Der Fraktionsvorsitzende Benjamin Karabinski begründete den Änderungsantrag der Fraktion wie folgt: "Es geht hier um die Zukunft des Freiberger Museums. Es ist deshalb notwendig, dass die Freiberger vertreten durch ihre Stadträte innerhalb der Jury ein größeres Gewicht bekommen." Auf die Tatsache, dass der Freiberger Altertumsverein von der Stadtverwaltung für die Jury nicht berücksichtigt worden ist, reagierte Karabinski mit Unverständnis: "Es war der Altertumsverein, der das städtische Museum gegründet hat. Ihn bei der inhaltlichen Neugestaltung außen vor zu lassen, macht mich sprachlos und zeugt von historischer Unkenntnis.", so der Fraktionsvorsitzende Karabinski. F.d.R.d.A.: Benjamin Karabinski

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