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FDP Freiberg

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Freie Demokraten wählen neuen Vorstand

27.11.2016. Die Mitgliederversammlung der Freiberger Liberalen hat den Stadtrat Benjamin Karabinski erneut zum Vorsitzenden gewählt. Der 35jährige Freiberger führt die FDP bereits seit 10 Jahren. Zu seinem Stellvertreter wurde der Weißenborner Bürgermeister Udo Eckert gewählt, das Amt des Schatzmeisters übt weiterhin der Ingenieur Claus Mildner aus. Neu in den Vorstand gewählt wurde die 30jährige Jenny Schmieder. Karabinski führte die FDP 2009 nach langjähriger Abwesenheit wieder als Fraktion in den Stadtrat und ist seitdem deren Fraktionsvorsitzender. Zu seiner erneuten Wahl als Vorsitzender der Freiberger Liberalen sagte er: „Ich freue mich, weitere zwei Jahre die Partei in Freiberg führen zu können. Die Entwicklung unserer Stadt zeigt, dass eine starke liberale Stimme notwendig ist. Dieser Aufgabe stellt sich die Freiberger FDP.“

F.d.R.d.A.: Benjamin Karabinski

FDP lehnt Erhöhung der Elternbeiträge für Krippen, Kitas und Hort ab

Der Stadtrat hat am Donnerstag über die Erhöhung der Elternbeiträge für die Betreuung von Kindern in Krippe, Kita und Hort abgestimmt. Der Elternanteil wird für Krippenkinder von 20,5% auf 21,5%, für Kindergartenkinder und Hortkinder von 26,5% auf 28,5% der Betriebskosten steigen. Mit der Erhöhung des Elternanteils verringert sich der Finanzierungsanteil der Stadt entsprechend. Der Vorsitzende der Stadtratsfraktion FDP - Haus/Grund lehnte für seine Fraktion diese Erhöhung ab: "Die Eltern werden ohnehin schon tiefer in die Tasche greifen müssen, weil durch die Tarifsteigerung die Betriebskosten von allein steigen. Darüber hinaus den Elternanteil noch zu erhöhen ist unanständig und kein Ausdruck von Familienfreundlichkeit. Eigentlich müsste eine familienfreundliche Stadt junge Familien fördern und junge Menschen die Entscheidung zur Familiengründung erleichtern anstatt sie abzukassieren. Ich wünsche mir mal wieder eine Stadtratssitzung, in der die Räte nicht darüber abstimmen müssen, Abgaben, Beiträge und Steuern zu erhöhen.", so Karabinski. Die Stadtverwaltung hat den Stadtrat auf Antrag der Fraktion FDP - Haus/Grund auch über die Aktivitäten der Wirtschaftsförderung informiert. Die Fraktion hatte in der Vergangenheit bemängelt, dass keine positiven Effekte der städtischen Wirtschaftsförderung zu erkennen seien. Karabinski: "Wir wünschen uns eine kreative und ambitionierte Wirtschaftsförderung. Aber die vorgelegten Ziele wirken uninspiriert und sind offenbar auch nicht wirkungsvoll. Wir erwarten vom Oberbürgermeister, dass die Wirtschaftsförderung in Zukunft wieder Chefsache wird."

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