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FDP Freiberg

Stadtrat März

FDP fordert Zugang zu Sammlung

FREIBERG - Die naturkundliche Sammlung in Freiberg, die nach dem Verkauf des Hauses an der Waisenhausstraße in der Bernhard-Kellermann-Straße 20 ein neues Domizil gefunden hat, soll öffentlich zugänglich gemacht werden. Das ist der Wunsch der FDP-Stadtratsfraktion. Deshalb stellen die Fraktionsmitglieder zur Ratssitzung am Donnerstag einen Beschlussantrag. Vorstellbar seien danach beispielsweise Führungen für Schulklassen. Auf der Tagesordnung der Ratssitzung stehen neben einer Fragestunde für Räte Vergabe- und Abrechnungsbeschlüsse. Außerdem gibt es eine erste Lesung zur Hauptsatzung. Die öffentlichen Beratungen beginnen 16 Uhr im Ratssaal des Rathauses am Obermarkt. (gfl)

Freie Presse, Freiberger Zeitung, Naturkundliche Sammlung, Seite 9.

Neue Geldgeber fürs Theater gesucht

Die Finanzlage der mittelsächsischen Einrichtung spitzt sich zu.

Die Gesellschafter möchten Lasten breiter verteilen.

VON GABRIELE FLEISCHER UND ANDY SCHARF

FREIBERG - Die kommunalen Eigentümer des Mittelsächsischen Theaters arbeiten an einem Zukunftsplan für das Haus. Ziel ist es, neue Geldgeber zu akquirieren. Das war nach "Freie Presse"-Informationen Thema während eines Treffens der drei Gesellschafter. Dies bestätigte Landrat Volker Uhlig (CDU). Das Theater gehört dem Landkreis, den Städten Freiberg und Döbeln. Für Döbelns Oberbürgermeister Hans-Joachim Egerer (CDU) steht fest, dass die finanziellen Lasten auf breitere Schultern verteilt werden müssen. Sonst sei die Theaterlandschaft in der jetzigen Form wohl nicht zu erhalten. "Wir müssen versuchen, neue Gesellschafter zu gewinnen. Sonst wird die Lage ab 2017 schwierig", sagte Egerer. Für Freibergs Finanzbürgermeister und Theater-Aufsichtsrat Sven Krüger (SPD) ist es eine Überlegung wert, die Finanzierung auf breitere Schultern zu verteilen: "Denn das Theater ist für das gesamte Kreisgebiet da." Alle drei Gesellschafter drücken aber noch auf die Bremse. Denn es sei schwer, Kommunen davon zu überzeugen, Geld für Theater in anderen Städten zu geben, so der Tenor. Landrat Uhlig versicherte, dass der Kreis "nach jetzigem Stand auch 2015 am Zuschuss von 747.000 Euro für das Theater und an der Umlage an den Kulturraum von 3,9 Millionen Euro festhält". Freiberg zahlt bis zum Spielzeitende noch 1,3 Millionen Euro, ab August mit Start in die nächste Saison 1,2 Millionen. Hinzu kommt ein jährlicher Mietzuschuss von 96.000 Euro. "Die Haushaltskonsolidierung muss auf breite Schultern verteilt werden.

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